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Arbeitsschutz ist Unternehmerpflicht!

Ein Unternehmen zu führen heißt Verantwortung für Betrieb und Mitarbeiter zu tragen. Nur mit zukunftsweisenden, wirtschaftlichen Entscheidungen lässt sich der Fortbestand eines Unternehmens langfristig sichern. Deswegen konzentrieren sich heute viele Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen und beauftragen Dienstleister, z.B. für Lohnbuchhaltung, Datenverarbeitung, Entwicklungs- oder Konstruktionsarbeiten. Auch in Fragen der Arbeitssicherheit gewinnt die Beratung durch unabhängige Experten immer mehr an Bedeutung.

Eines der wichtigsten Ziele moderner Unternehmensführung ist die langfristige Beschäftigung von gut ausgebildetem, engagierten Personal. Das erreicht man mit einem Betriebsklima, welches von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist.

Dazu gehört es auch, für die Sicherheit der Beschäftigten zu sorgen und die Bedürfnisse von Mitarbeitern bei der Gestaltung der Arbeit zu berücksichtigen - mit einem gut organisierten Arbeitsschutz.

Was wird vorgeschrieben?

Europaweite Mindestvorschriften sind im Arbeitsschutzgesetz von 1996 festgeschrieben. Es überträgt dem Arbeitgeber zwar die Verantwortung, lässt ihm aber gleichzeitig viel Freiraum für individuelle Arbeitsschutzmaßnahmen bei speziellen betrieblichen Situationen.

Nach dem Arbeitssicherheitsgesetz von 1973 hat der Arbeitgeber Fachkräfte für Arbeitssicherheit zu bestellen, die ihn beim Arbeitsschutz und bei der Unfallverhütung beraten und unterstützen.

Damit soll gewährleistet werden, dass Vorschriften zum Arbeitsschutz und zur Unfallverhütung richtig angewandt werden und die ergriffenen Maßnahmen einen möglichst hohen Wirkungsgrad erreichen.

Das Leistungsspektrum des Bereiches Technik umfasst die Beratung und Unterstützung des Arbeitgebers in allen Fragen der Arbeitssicherheit und der Unfallverhütung.